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Training nach dem Zyklus: Mythos, Hype oder echte Leistungsbremse?

Lea Schütt
Wissenschaftliche Referenz: K. L. McNulty u. a., „The Effects of Menstrual Cycle Phase on Exercise Performance in Eumenorrheic Women: A Systematic Review and Meta-Analysis“, Sports Med., Bd. 50, Nr. 10, S. 1813–1827, Okt. 2020, doi: 10.1007/s40279-020-01319-3 [1].

Der weibliche Körper arbeitet im Rhythmus des Menstruationszyklus – und mit ihm schwanken auch die körpereigenen Sexualhormone. Doch was bedeutet das für sportliche Leistung? Während einige Athletinnen von spürbaren Veränderungen berichten, zeichnen wissenschaftliche Daten bislang ein widersprüchliches Bild. Beeinflusst die jeweilige Zyklusphase Kraft oder Ausdauer wirklich – oder ist das nur ein hartnäckiger Mythos?

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