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Krafttraining: Das Geheimnis, dass Frauen jahrzehntelang vorenthalten wurde

Lea Schütt

Krafttraining für Frauen hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, da seine Vorteile für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit immer mehr anerkannt werden und langsam mit Mythen aufgeräumt wird. Dennoch halten sich leider noch einige Mythen, welche die Frauen am Training hindern oder ihnen Angst vor dem Training vermitteln. Zum Beispiel, dass Krafttraining Frauen „zu muskulös“ oder „unweiblich“ macht, was viele Frauen davon abhält, mit dem Training zu beginnen. Dagegen kann regelmäßige körperliche Betätigung die Gesundheit der Menschen allgemein verbessern, vielen Krankheiten vorbeugen und Pflegebedürftigkeit im Alter hinauszögern oder verhindern. Frauen sollten genauso von den positiven Effekten des Trainings profitieren. Glücklicherweise nimmt der Anteil an trainierenden Frauen zu. In den letzten Jahren haben die Professionalität und der Erfolg des Frauensports exponentiell zugenommen. Angesichts des Mangels an Forschungsergebnissen zu weiblichen Spitzensportlern ist es derzeit eine Herausforderung, Rückschlüsse zu ziehen [1].
Dieser Blogbeitrag bezieht sich speziell auf Frauen und Training und Krankheiten von Frauen, die durch körperliche Aktivität positiv beeinflusst werden können. Im Beitrag werden vorhandene Erkenntnisse zu dem Thema und Unterschiede von Männern und Frauen aufgezeigt.

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