Einfluss von HIIT und Vitamin D auf den Knochenstoffwechsel bei Frauen mit Osteoporose
Osteoporose ist ein nicht zu unterschätzendes globales Problem, welches die Gesundheit von etlichen Menschen gefährdet. Neben Erkrankungen des Herzens, Diabetes und Krebs haben Menschen mit Osteoporose eine deutlich erhöhte Mortalität und Morbidität [2], [3]. Pathologisch gesehen ist Osteoporose definiert als langsamer Knochenmasseverlust und Verschlechterung der Mikroarchitektur, was zu Knochenbrüchigkeit und erhöhtem Frakturrisiko führt [4].
30 bis 40 Prozent der weiblichen Bevölkerung weltweit haben ein signifikant höheres Risiko im Laufe ihres Lebens an Osteoporose zu erkranken und somit auch ein deutlich erhöhtes Risiko im Alter durch einen Sturz o.ä. einen Knochenbruch zu erleiden [5].
Es stellt sich nun also die Frage, wie kann das Risiko eines Bruchs verringert werden, wenn bereits Osteoporose als Diagnose feststeht? Krafttraining und Vitamin D werden oft genannt, wenn es um die Knochengesundheit geht. In diesem Review schauen wir uns einmal an, ob die Kombination aus Supplementierung von Vitamin D und Training, in diesem Fall HIIT, einen positiven Effekt auf die Knochengesundheit hat, oder nicht.
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