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Wenn der Alltag dazwischen kommt – so unterstützt du Patient*innen beim Training!

Alexandra Schreieck
Wissenschaftliche Referenz: [1] C. Staples, M. Palermo, and D. Rancourt, “Intrinsic and extrinsic motivations as moderators of the association between exercise frequency and exercise behavior,” Eating and Weight Disorders - Studies on Anorexia, Bulimia and Obesity, vol. 27, no. 7, pp. 2801–2809, Oct. 2022, doi: 10.1007/s40519-022-01430-6.

Kennst du das? Deine Patient*innen erklären dir, dass sie keine Zeit für das Training oder die Durchführung der besprochenen Übungen hatten – und liefern dazu eine ganze Liste an Gründen. Gleichzeitig spürst du aber auch ihre Frustration, weil die Beschwerden nicht besser werden oder die Reha ins Stocken gerät.
Solche Momente sind für beide Seiten häufig frustrierend – sowohl für dich als Therapeutin als auch für deine Patientinnen. Oft prallen hier unterschiedliche Erwartungshaltungen aufeinander, statt dass man gemeinsam an einem Strang zieht. Doch was kannst du in solchen Situationen tun, um wieder einen gemeinsamen Weg zu finden?
Vielleicht hilft zunächst ein Perspektivwechsel – und die Frage, warum es überhaupt so wichtig ist, innerhalb der Therapie einen gemeinsamen Nenner zu definieren.

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